Dienstag, 22. März 2011
NeverShoutNever&The Maine, 12. März 2011
Es war so ziemlich DAS Erlebnis.
Bis jetzt hat es noch nichts übertroffen. Chris Drew live zu sehen, das ist wohl so ziemlich der Traum eines jeden Mädchens, das über den Tellerrand schauen mag.
Ich erinnere mich noch genau, damals, im August 2009, da saßen Petty und ich etwas abseits vom Hafenfest in Ribnitz-Damgarten, auf der Bank, am Ende des Steges auf dem Bodden. Petty meinte: "Hier, hör mal, den habe ich neulich auf youtube gefunden. Ich glaub nicht, dass es deine Musik ist, aber er ist toll." Und schon die ersten Klänge von "Trouble" verzauberten mich. Das ist jetzt rund 3 Jahre her.
Chris ist ziemlich mainstream geworden. Die Fangemeinde ist dicht bevölkert von kleinen, 12jährigen Mädchen die Christofer Drew Ingle über alles lieben.

Hey, ich liebe ihn auch. Aber nicht wegen seiner Figur, seiner Stimme, seines veganen Lebensstils wegen. Nein, er hat etwas im Leben geschafft, ganz ohne Schulabschluss und Studium. Das bewundere ich von ganzem Herzen.

Aber nun zum Samstag, dem besten Tag in meinem Leben:

06.00: Aufstehen.
07.15: Fahrt zum Bahnhof
07.55: Zug nach Köln mit Luí
_________________________
15.38: Ankunft in Köln, zu Fuß zum Hotel
16.10: Los zum Gloria
16.30: Karl's Clique kennengelernt, Teil geworden
18.00: Einlass
18.20: einen NSN Pulli, ein NSN Shirt, ein The Maine hirt, ein The Maine Armband und ein NSN Armband gekauft (Jaaaa, ich hab zu viel Geld, aber ich habe es mir hart erarbeitet!!!)
18.30: Durchmoshen zu Karl's Clique ohne Karl (dritte, vierte Reihe, dicht am Bühnenaufgang)
19.25: Chris Drew kommt auf die Bühne, befestigt Zigarette am Instrument
20.20: Chris geht, alle heiser
20.50: The Maine betritt die Bühne (Weil die Vorband ja auch der Hauptact is ???)
21.30: Durchgeschwitzt, extrem glücklich auf dem Weg nach draußen

Ich muss wirklich sagen, ich habe wundervolle Menschen kennengelernt: Karl, Mara, Osha, Co, Irina, Jantje, Alina, Tabea, Sharon und Co...
Ich war so glücklich...Ernsthaft.
Obwohl ich anmerken muss, dass The Maine eindeutig mehr gerockt haben, als Chris. Bei ihnen kam dann irgendwann der Punkt, wo es egal war, wem man auf die Füße tritt, oder wer einen sehen könnte. Ich habe noch nie so getanzt.

Ich hoffe, ich konnte annähernd das Gefühl vermitteln. Hier noch mein absoluter Lieblingssong:

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