Dienstag, 29. März 2011
Menschen ändern sich. Helden nicht.
So spielt das Leben. Die Menschen um einen herum beginnen, sich in positive und negative Richtungen zu entwickeln, das war schon immer so. Mädchen, von denen du dachtest, sie wären einfach nur total toll tragen plötzlich Gürtel als Röcke und nehmen alles auf die leichte Schulter und Jungs von denen du dachtest, sie würden Peter Pan sein, werden ruhiger, erwachsener.
Ich bin mit diesen Erkenntnissen nicht zufrieden. Doch was soll ich machen? "Hey, dein Kleid ist ziemlich kurz, wirkt ein bisschen nuttig!" "Fick dich." Hey, super. Ich wünsche mir nichts mehr, als endlich aus diesen Albträumen zu erwachen.
Das ich mich selber in diese Außenseiterposition gedrängt habe, dass ist mir natürlich klar. Aber hey, ich gehe meinen Weg, habe meine Leute, mein Leben und es ist mir dermaßen egal, ob ich in der Beurteilung stehen habe: "Ist nicht fähig, mit anderen zu arbeiten." Ich bleibe wenigstens meine Prinzipien treu.

Naja. Ich brauche einen neuen Namen für den Blog, da ich ja eh nur noch über alltägliche Sachen schreibe. Da passt "Nein, das ess' ich nicht!" nicht so wirklich ins Bild.

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